Warum ich die­sen Job mache?

Ich habe mei­nen Ehr­geiz. Es reicht mir nicht, dass Sie eine ange­nehme Bera­tung erle­ben und sich bei mir gut auf­ge­ho­ben füh­len. Wenn Sie bei­spiels­weise

 

  • das schwie­rige Gespräch im Job sou­ve­rän meis­tern und das Ziel, das Sie sich dafür gesetzt hat­ten, dabei errei­chen
  • ihre Füh­rungs­rolle leben­dig, authen­tisch, dyna­misch und ohne Scheu vor Kon­flik­ten leben.
  • eine Stelle bekom­men, die Sie zufrie­den macht
  • in Ihrer Gehalts­ver­hand­lung die Ver­gü­tung aus­ge­han­delt haben die Sie ver­die­nen
  • DANN bin ich auch zufrie­den. Zu die­sen Erfol­gen möchte ich bei­tra­gen. In den aller­meis­ten Fäl­len gelingt mir das auch.

 

Bild-Miriam-Ueber-mich

Was mich von ande­ren Coa­ches unter­schei­det?

Als Aka­de­mi­ke­rin mit hand­werk­li­chem Hin­ter­grund kenne ich ein brei­tes Spek­trum der Arbeits­welt.

Mein Stu­dium der Diplom­päd­ago­gik habe ich in dem Bereich Erwach­se­nen­bil­dung und Per­so­nal­ent­wick­lung abge­schlos­sen. Zusätz­lich bin ich aus­ge­bil­dete Kom­mu­ni­ka­ti­ons­trai­ne­rin und Busi­ness Coach. Schon bevor ich begann, frei­be­ruf­lich als Coach und Trai­ne­rin zu arbei­ten, habe ich Per­so­nal ein­ge­stellt und ver­mit­telt. Dabei führte ich Gesprä­che mit meh­re­ren hun­dert ande­ren Per­so­nal­ver­ant­wort­li­chen und erfuhr dabei, wel­che Anfor­de­run­gen sie an gute Bewer­be­rIn­nen stel­len.

Sie pro­fi­tie­ren als Kli­en­tIn von einer soli­den wis­sen­schaft­li­chen Grund­lage, die ich ebenso in die Bera­tung ein­bringe wie meine lang­jäh­rige Berufs– und Bran­chen­er­fah­rung.

 

Sie möch­ten gerne mehr erfah­ren und mich per­sön­lich ken­nen ler­nen?
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